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Beiträge

Kurzkritiken #geradejetzt

Wir haben uns für euch auf dem Buchmarkt umgesehen und besprechen für euch die Romane “Nichts in den Pflanzen” von Nora Haddada, “22 Bahnen” von Caroline Wahl und das Sachbuch “Schlafen” von Theresia Enzensberger.

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Für und Wider: Diagnose-Videos auf Social Media

Über 3 Millionen Beiträge gibt es auf TikTok zu dem Hashtag “adhd”. Viele der darunter geposteten Videos sollen dabei helfen, eigene Betroffenheit zu erkennen. Viele Psychologen warnen vor den Videos – dabei gab es Selbstdiagnosen im Internet schon lange vor TikTok.

Was ist dran an der Kritik am neuen Dr. Google? Ein Für und Wider.

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Maja und Carla Tove Ditlevsens "Gesichter" Review

Gedankenaustausch zu Tove Ditlevsens “Gesichter”

Carla Bertling und Maja Goertz haben Tove Ditlevsens “Gesichter” gelesen und sich in einem Chat darüber ausgetauscht. In “Gesichter” geht es um eine Schriftstellerin und Mutter, die in den 60er-Jahren an einer paranoiden Schizophrenie erkrankt, Stimmen hört, Angstzustände erleidet und schließlich in eine Psychiatrie eingewiesen wird. Die Grenzen zwischen Realtität und Fiktion verschwimmen auch im Roman selbst.

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Gedankenaustausch zu Hermann Hesses Steppenwolf

Carla Bertling und Maja Goertz haben gemeinsam Hermann Hesses “Steppenwolf” gelesen und sich in einem Chat darüber ausgetauscht. Warum ist der Steppenwolf knapp hundert Jahre nach dem Erscheinen noch so interessant? Hätte ihnen das Buch mit 16 besser gefallen, als mit Anfang 20? Und was hat der Steppenwolf mit systemischer Therapie zu tun?

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Kurzrezensionen Semikolon Blog

Kurzkritiken #geradejetzt

Winter bedeutet Lese-Zeit. Wir besprechen für euch den Roman “Zeiten der Langeweile” von Jeniger Beck, die autobiografische Erzählung “Meine Schwester” von Bettina Flitner und die Essay-Sammlung “Schambereich. Über Sex sprechen” von Christine Koschmieder.

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Nico über Suizidalität

Nico sagt, aus ihrem Suizidversuch wolle sie “keine Voldemort-Nummer” machen. Das heißt: lieber darüber reden, als es zu verschweigen. Wir haben zugehört.

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Suizid-Prävention 

Auf Social Media posten viele Menschen Fotos von Semikolon-Tattoos. Dabei ist das nicht nur Zierde, sondern ein Zeichen für Suizidprävention – und Hoffnung. Die Geschichte der Bewegung.

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Kendrick Lamar sprich über Depression und psychische Erkrankungen - Zeichnung

Kendrick Lamar: Rap über Depression und Therapie

Kendrick Lamar steht für vieles. Er ist Pulitzer-Preisträger, eine wichtige Stimme in der Black Lives Matter Bewegung, tritt spirituell auf, ruft dazu auf, für ihn zu beten (”Pray for me”, 2018). Woran man, zumindest bis zu seinem neuen Album “Mr. Morale & The Big Steppers” (2022) nicht sofort denkt, ist dass Kendrick Lamar die Themen Depression, Traumata und Therapie schon häufig musikalisch aufgegriffen hat. Wie ihm dies in seinem letzten, wie eine Therapiestunde konzipierten Album gelingt, lest ihr in dem neuen Text auf Semikolon.

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