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Beiträge

Kurzkritiken #geradejetzt

Wir haben uns für euch auf dem Buchmarkt umgesehen und besprechen für euch die Romane “Nichts in den Pflanzen” von Nora Haddada, “22 Bahnen” von Caroline Wahl und das Sachbuch “Schlafen” von Theresia Enzensberger.

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Maja und Carla Tove Ditlevsens "Gesichter" Review

Gedankenaustausch zu Tove Ditlevsens “Gesichter”

Carla Bertling und Maja Goertz haben Tove Ditlevsens “Gesichter” gelesen und sich in einem Chat darüber ausgetauscht. In “Gesichter” geht es um eine Schriftstellerin und Mutter, die in den 60er-Jahren an einer paranoiden Schizophrenie erkrankt, Stimmen hört, Angstzustände erleidet und schließlich in eine Psychiatrie eingewiesen wird. Die Grenzen zwischen Realtität und Fiktion verschwimmen auch im Roman selbst.

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Gedankenaustausch zu Hermann Hesses Steppenwolf

Carla Bertling und Maja Goertz haben gemeinsam Hermann Hesses “Steppenwolf” gelesen und sich in einem Chat darüber ausgetauscht. Warum ist der Steppenwolf knapp hundert Jahre nach dem Erscheinen noch so interessant? Hätte ihnen das Buch mit 16 besser gefallen, als mit Anfang 20? Und was hat der Steppenwolf mit systemischer Therapie zu tun?

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Kurzrezensionen Semikolon Blog

Kurzkritiken #geradejetzt

Winter bedeutet Lese-Zeit. Wir besprechen für euch den Roman “Zeiten der Langeweile” von Jeniger Beck, die autobiografische Erzählung “Meine Schwester” von Bettina Flitner und die Essay-Sammlung “Schambereich. Über Sex sprechen” von Christine Koschmieder.

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Kendrick Lamar sprich über Depression und psychische Erkrankungen - Zeichnung

Kendrick Lamar: Rap über Depression und Therapie

Kendrick Lamar steht für vieles. Er ist Pulitzer-Preisträger, eine wichtige Stimme in der Black Lives Matter Bewegung, tritt spirituell auf, ruft dazu auf, für ihn zu beten (”Pray for me”, 2018). Woran man, zumindest bis zu seinem neuen Album “Mr. Morale & The Big Steppers” (2022) nicht sofort denkt, ist dass Kendrick Lamar die Themen Depression, Traumata und Therapie schon häufig musikalisch aufgegriffen hat. Wie ihm dies in seinem letzten, wie eine Therapiestunde konzipierten Album gelingt, lest ihr in dem neuen Text auf Semikolon.

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Laura Bipolare Störung Zeichnung

Laura über ihre bipolare Störung 

Laura ist 27 Jahre alt und arbeitet als Journalistin. Vor einigen Jahren hat sie eine Weltreise gemacht. Was sie bei allem begleitet: die Diagnose einer bipolaren Störung. Heute ist Laura stabil, erzählt sie. Vor allem, weil sie sich viel mit ihrer Erkrankung auseinandergesetzt hat, offen darüber spricht und schreibt.

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Rapper Fontal über psychische Erkrankungen und Stigmatisierung bei Männern - Zeichnung

Fontal – Rapper mit persönlichen Texten

Musik als Selbsttherapie. Paul Fontheim (Fontal) ist 21 und Rapper. In seinen Texten verarbeitet er Erlebnisse und Gefühle. Mit seiner Ehrlichkeit möchte er Menschen erreichen und ihnen zeigen, dass sie nicht alleine sind, wenn es ihnen nicht gut geht. Warum er findet, dass psychische Erkrankungen gerade unter Männern entstigmatisiert werden sollten, wie er seinen Song “Brain” geschrieben hat und warum er sich entschieden hat, in seiner Musik so persönlich zu werden, lest ihr in dem neuen Interview auf Semikolon.

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